Art-Rium: meine eigene Plattform für KI-Bilder und -Video

Ein mobiles Frontend für meine ComfyUI-Workflows. Generieren, sichten, verfeinern und veröffentlichen, vom Smartphone aus.

Drei Smartphones mit dem Art-Rium-Hub, der Galerie und einer Bild-Detailansicht
Jahr
2026
Kontext
Eigenes Projekt
Meine Rolle
Konzept, Gestaltung, Full-Stack-Entwicklung, Workflow-Design
Werkzeuge
Python, FastAPI, PostgreSQL, SQLAlchemy, JavaScript, PWA, ComfyUI, Z-Image Turbo, SeedVR2, SAM 3, Wan 2.2, ACE-Step, Ollama, MiniMax

Idee

ComfyUI ist mächtig, aber für den Schreibtisch gemacht. Ich wollte überall an Bildern arbeiten können und einen klaren Weg vom ersten Prompt bis zum fertigen Druck haben.

Was die Plattform kann

  • Generieren: Bilder mit Z-Image Turbo, mit einem Prompt-Enhancer, der lokal über Ollama läuft.
  • Iterieren: rendern, ein Modell das Ergebnis kritisieren lassen, den Prompt umschreiben, N Runden lang.
  • Verfeinern in der Galerie: verbessern, Korn, vergrößern (SeedVR2), zuschneiden, Varianten. Vorher/Nachher-Vergleich, Bewertungen, Serien.
  • Video: Clips aus Bildern, auf Musik geschnitten, Übergänge mit Wan 2.2, Cloud-Renderings mit MiniMax mit Budget. Tiefenvideos und Blender-Geometrie als Struktur.
  • Musik: Songs mit ACE-Step.
  • Veröffentlichen: Instagram-Posts planen und WordPress-Artikel entwerfen.

Aufbau

FastAPI mit PostgreSQL dahinter, ein schlankes PWA-Frontend fürs Smartphone, ComfyUI als Render-Engine auf meinem Desktop. Ein Listener verfolgt den Fortschritt in ComfyUI live, und durch einen Neustart abgebrochene Jobs werden beim Start aufgeräumt.

Art-Rium speist auch andere Projekte: Die Bild-Banken für Keystroke entstehen hier.